Leseprobe aus „Das große Praxisbuch zum Loslassen“

„Vorwort

Zeit heilt alle Wunden, so glauben wir. Doch leider stimmt das nicht.

Loslassen ist ein bewusster Prozess von ganz bestimmten Schritten, die wir jederzeit gehen können und auf die wir nicht erst Wochen, Monate oder Jahre nach einem Verlust zu warten brauchen, aber die wir eben auch gehen MÜSSEN, um wirklich frei zu werden für einen Neubeginn.

Wenn wir die nötigen Schritte dazu nicht kennen, dann kann es uns passieren, dass wir auch Jahre später noch gedanklich an etwas festhalten oder Schmerz empfinden, weil wir die entscheidenden Schritte nie gegangen sind. Und das, was dazwischen passiert ist, war nicht selten für uns nur eine (unbewusste) Ablenkung von unserem tief sitzenden verdrängten Schmerz.

So verschwenden viele Menschen, ohne es zu wissen, wertvolle Lebensjahre, in denen sie leiden, anstatt glücklich und frei zu sein und das Leben in vollen Zügen zu genießen – einfach deshalb, weil sie nicht wissen, welche die entscheidenden Schritte des Loslassens sind, ja weil sie die wichtige Kunst des Loslassens nicht beherrschen.

Dabei ist Loslassen nicht nur einfach und kann vollkommen ohne Schmerz, Leid und Angst erfolgen, wenn wir wissen, wie wir richtig loslassen, sondern es kann uns auch ein Gefühl von tiefer Dankbarkeit, Freude und Freiheit schenken!

In diesem Buch lernen Sie die fünf entscheidenden Schritte des Loslassens kennen.

Sie können damit nicht nur Menschen, Dinge oder Situationen loslassen, die sich vor kurzem aus Ihrem Leben verabschiedet haben, sondern auch solche, deren Lebensweg sich schon vor Jahren von Ihrem getrennt hat und an denen Sie dennoch bis heute (unfreiwillig) festhalten.

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wird Ihnen beides mühelos gelingen! Mit dem Praxisprogramm in diesem Buch werden Sie in 5 Tagen frei sein! Und Sie werden endlich keinen Schmerz mehr empfinden, sondern Dankbarkeit und Freude! Auch wenn Sie das jetzt noch kaum glauben können.

Es gibt unzählige Situationen, in denen es uns schwer fällt, loszulassen und neu zu beginnen und die Strategie in diesem Buch funktioniert in allem Fällen.

Manchmal sind es Menschen, an denen wir festhalten und die wir nicht loslassen können. Das kann ein Partner sein, von dem wir uns getrennt haben oder der uns verlassen hat. Es kann ein Mensch sein, den wir lieben, und der unsere Liebe nicht erwidert. Es kann aber auch innerhalb unserer Partnerschaft unser Partner sein, der einfach in gewissen Dingen mehr Freiraum beansprucht. Es können unsere Kinder sein, die erwachsen geworden sind und ihren eigenen Weg gehen.

Es kann aber auch ein Job sein, den wir verloren haben, es kann ein Traum sein, den wir nicht verwirklicht haben, als wir die Gelegenheit dazu hatten und an den wir nicht aufhören können, zu denken. Es kann ein gewohnter Lebensstandard sein, von dem wir uns aufgrund von finanziellen Nöten trennen mussten und es kann unser soziales Ansehen sein, das aus welchen Gründen auch immer gelitten hat oder angekratzt wurde.

Es kann die Erinnerung an einen Fehlschlag in unserem Leben sein, die wir einfach nicht vergessen können. Es können tiefsitzende Gewohnheiten sein, oder auch ein negatives Bild, das wir von uns selbst haben und das wir einfach nicht loslassen und uns davon befreien können.

Es gibt unendlich viele Menschen, Dinge, Gedanken und Situationen, die wir im Laufe unseres Lebens loslassen müssen und wir ersparen uns viel Leid, wenn wir wissen, wie wir das schnell, einfach und richtig tun.

Daher wird dieses Buch Ihnen nicht nur in Ihrer momentanen Situation helfen, loszulassen. Sondern es schenkt Ihnen auch das nötige Wissen, mit dem Sie in der Zukunft und für den Rest Ihres Lebens leicht und ohne Schmerz und Angst loslassen können, wann immer Sie das möchten oder das Leben das von Ihnen fordert.

Sie erfahren die drei wahren Ursachen, warum Sie bisher nicht loslassen können und lernen Schritt für Schritt, wie Sie an genau dort ansetzen, die drei Ursachen im Kern beseitigen und plötzlich einfach und problemlos loslassen können. Und Sie lernen, wie Sie von Herzen vergeben, ohne sich selbst aufzugeben und (falls nötig) Ihr Selbstwertgefühl stärken und wieder aufbauen.

Doch wie bei jedem neuen Wissen, das Sie sich mit einem Buch aneignen, so gilt auch hier:

Nur angewandtes Wissen ist Macht und kann wirklich etwas verändern.

Oftmals scheitern Menschen genau an diesem Punkt. Sie wissen und verstehen, was sie tun müssten, um ihr Ziel zu erreichen, aber sie gehen entweder den Schritt in die Praxis nicht, oder sie versuchen es zwar, aber wissen nicht genau, wie sie ihr Wissen im Alltag umsetzen können und geben es schließlich wieder auf.

Das wird Ihnen nicht passieren! Denn Sie haben dieses Buch gekauft – und dieses Buch ist anders!

Es begleitet Sie bei Ihrem Schritt in die Praxis und zeigt Ihnen in einem großen Praxisteil Schritt für Schritt, wie Sie dieses Wissen ganz einfach sofort in Ihrer persönlichen Situation anwenden, es erfolgreich umsetzen und befreit loslassen.

Wenn Sie dieses Buch gelesen und das Praxisprogramm umgesetzt haben, werden Sie in einer Woche frei sein von Schmerz, Leid und Angst.

Sie werden sich stark, unabhängig und frei fühlen. Und Sie werden in Liebe und Dankbarkeit auf das zurück schauen, was Sie losgelassen haben und voller (Vor)Freude sein auf die neue Lebensphase, die nun auf Sie wartet. Denn die können SIE nach Ihren kühnsten  Träumen gestalten! Auch dafür lernen Sie hier den entscheidenden Schritt, damit Ihr Neuanfang ein wirklich glücklicher Neubeginn wird.

Wenn Sie einmal gelernt haben, wirklich loszulassen, werden Sie Freude, Glück und Dankbarkeit spüren, wo Sie heute Angst und Schmerz spüren.

Der Weg ist so einfach! Für jeden! Sie müssen nur die Psychologie des Festhaltens und des Loslassens verstehen!

Muten Sie sich nicht noch weitere Stunden voller Leid und den beinahe unerträglichen Schmerz von Verlust und Festhalten zu, sondern gehen Sie den einfachen Weg, lassen Sie in Liebe los und machen Sie sich bereit für ein Leben in Fülle, Glück und Freude!

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass dieses Buch nicht zur Trauerarbeit gedacht ist. Ich persönlich vertrete die Auffassung, dass Trauerarbeit immer auch verknüpft sein sollte mit dem persönlichen Glauben daran, wie unsere menschliche Existenz entstanden und gemeint ist, ob und wie sie geführt wird, und ob unser Leben nach dem physischen Tod weitergeht oder nicht, und ich glaube, dass sie aus diesem Grund sehr individuell erfolgen sollte, um Menschen wirklich auffangen und Kraft schenken zu können.

Deshalb möchte ich den Bereich Trauerarbeit bei meiner 5 Schritte Methode des Loslassens bewusst aussparen. In allen anderen Situationen, in denen Sie etwas oder jemanden loslassen wollen oder müssen, können Sie diese Methode jedoch einfach und erfolgreich anwenden, für den Rest Ihres Lebens bei Bedarf darauf zurück greifen und sich nun auf Ihren Durchbruch, Ihren endgültigen Befreiungsschlag aus der Abhängigkeit und auf ein neues, freies und tief erfülltes Leben freuen!

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Cosima Sieger

TEIL I – Die 3 wahren Gründe, warum Sie nicht loslassen können

Wenn wir an etwas oder an jemandem festhalten und es uns schwer fällt, loszulassen, dann stehen dahinter in der Regel drei tiefere Ursachen, die gar nichts mit dem Menschen oder der Sache selbst zu tun haben.

Die Wahrheit ist: Wir sind in keiner Weise abhängig von diesem Menschen oder dieser Sache und brauchen auch absolut nichts von ihm. Wir brauchen aber andere Dinge, von denen wir fälschlicherweise glauben, dass wir sie nicht anderweitig bekommen können. Deshalb halten wir (berechtigterweise) fest! Und genau durch diesen Gedanken entsteht die Illusion von Abhängigkeit von einer Person oder Sache.

Wenn wir jedoch die drei wahren Gründe kennen, warum wir nicht loslassen können (und wollen!) können wir genau dort ansetzen, die Ursachen auflösen und dann relativ leicht und vor allem ohne Angst und Schmerz loslassen, weil wir erkennen, dass wir in Wahrheit nichts von der Person oder der Sache selbst brauchen und weil wir, sobald wir unsere Ursachen auflösen, auch die Gründe aufgelöst haben, warum wir bisher festhalten MUSSTEN.

Wir haben dann keinen Grund mehr, weiter festzuhalten…

 

JA, DAS BUCH WILL ICH AUCH!

 

…In diesem Kapitel werde ich Ihnen die drei Ursachen vorstellen. Wenn Sie es gelesen haben, werden Sie verstehen warum Sie bisher (noch) nicht loslassen können.

Grund Nr. eins:

Die erste Ursache, warum wir festhalten, hat mit unseren tieferliegenden Bedürfnissen zu tun.

Wenn wir etwas oder jemanden nicht loslassen können, dann immer auch deshalb, weil in der Situation mit diesem Menschen oder der Sache wichtige (tiefe und vielleicht auch unbewusste) Bedürfnisse von uns erfüllt worden sind und wir (bewusst oder unbewusst) fürchten, glauben oder uns sogar sicher sind, dass diese Bedürfnisse ohne diesen Menschen oder diese Sache unerfüllt bleiben müssen.

Dieser Glaube, einen Anderen zu brauchen, um ein wichtiges Bedürfnis erfüllt zu bekommen, macht uns hochgradig abhängig von der Person oder der Sache und die Vorstellung, etwas, von dem wir abhängig sind, loszulassen, erzeugt natürlich große Angst und dadurch einen enormen Schmerz und Leid.

Nicht selten lässt uns dieser Gedanke, nämlich die falsche Illusion, dass wir von einer Person oder Sache abhängig sind und sie brauchen, sehr lange, ja viel zu lange festhalten, um den Menschen oder um die Sache kämpfen, und uns mit allen Mitteln versuchen, ihn zurück zu bekommen. In anderen Fällen stürzt uns der Verlust aufgrund genau dieser Illusion der Abhängigkeit in großes Leid oder erzeugt in uns Hoffnungslosigkeit und Resignation.

Wenn wir genauer hinsehen, ist unser starker Wunsch, in Anbetracht dieser Ängste festzuhalten und nicht loszulassen, durchaus sinnvoll.

Es wäre keinesfalls klug, etwas oder jemanden loszulassen, auf den wir zum emotionalen Überleben oder um glücklich zu sein, angewiesen sind. Deshalb müssen Sie sich auch nicht selbst Vorwürfe machen, dass Sie bisher nicht loslassen konnten. Es ist ein Zeichen Ihres Überlebenswillens.

Glücklicherweise ist der Gedanke der Abhängigkeit von einer bestimmten Person oder Sache jedoch eine vollkommene Illusion. Denn wir können einen Weg finden, unsere wirklich tiefen Bedürfnisse (nicht zu verwechseln mit Träumen und Wünschen) auf andere Weise zu erfüllen.

Und einen solchen Weg MÜSSEN wir sogar finden, wenn wir loslassen wollen, und wir sollten es achtsam und ganz bewusst tun!

Ja, wir können es uns nicht leisten, unsere wichtigsten Bedürfnisse unerfüllt zu lassen, denn solange wir das tun, werden wir gezwungen sein, unsere (schmerzhaften) Gefühle zu verdrängen oder zu leiden.

Was wir also in Wirklichkeit festhalten und auf keinen Fall verlieren wollen, ist gar nicht diese eine Person oder diese Sache. Sondern es ist die Erfüllung unseres Bedürfnisses!

Hinter jedem Gefühl von Leid steckt ein unerfülltes Bedürfnis (je größer unser Leid, desto tiefer und elementarer ist das Bedürfnis dahinter).

Und die erste Voraussetzung, um loslassen zu können, ist, zu verstehen, welches konkrete Bedürfnis wir hinter unserem Leid haben und uns zu erlauben, uns selbst dieses Bedürfnis zu erfüllen!

Und zwar mit oder ohne diesen Menschen oder diese Sache!

Lassen Sie mich dazu ein Beispiel geben.

Nach einer Trennung von einem Partner können wir häufig nicht aufhören an ihn zu denken. Wir vermissen seine Aufmerksamkeit und die Nähe zu ihm und der Gedanke daran, dass er ohne uns klar kommt oder sogar glücklich ist, ist für uns oft beinahe unerträglich.

Sie erinnern sich: Hinter jedem Leid steckt ein unerfülltes Bedürfnis.

Fragen wir uns deshalb nun: Welche Bedürfnisse sind unerfüllt, wenn wir so leiden?

Das ist manchmal leicht zu erkennen, wenn es sich um ein bewusstes Bedürfnis handelt, und manchmal etwas schwerer zu erkennen, wenn es sich um ein unbewusstes handelt, denn nicht alle unsere Bedürfnisse (selbst die ganz wichtigen) sind uns bewusst.

Dennoch müssen wir lernen, beide Arten von Bedürfnissen (die bewussten und die unbewussten) zu erkennen und ernst zu nehmen. Und sie uns zu erfüllen!

Sonst werden wir immer wieder leidern und an Menschen oder Dingen festhalten müssen, weil wir sie zur Erfüllung unserer Bedürfnisse brauchen, da wir selbst keinen Zugang dazu haben.

In unserem Trennungsbeispiel von gerade eben leiden wir an zwei bewussten und einem bei vielen Menschen unbewussten unerfüllten Bedürfnis:

Unser Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und unser Bedürfnis nach Nähe (beide durch die Trennung momentan unerfüllt) sind uns in der Regel bewusst.

Aber auch hinter unserem großen Schmerz über den Gedanken, dass unser Expartner ohne uns problemlos klar kommt oder gar glücklich ist, steckt ein unerfülltes tiefes und sehr berechtigtes Bedürfnis:

Unser Bedürfnis, für einen anderen Menschen wichtig zu sein!

Dieses Bedürfnis gehört zu unseren elementaren Bedürfnissen und es ist vollkommen berechtigt. Und eben deshalb ist es auch so wichtig, dass wir es uns erlauben und uns – mehr noch – dazu entscheiden, uns dieses Bedürfnis (einen Menschen an unserer Seite zu haben, dem wir wichtig sind) zu erfüllen.

Dieses Wichtig-Nehmen und sich-Kümmern um die eigenen Bedürfnisse ist der Kern der Selbstliebe! Wir MÜSSEN uns unsere wichtigen Bedürfnisse erfüllen, wenn wir aufhören wollen zu leiden oder von anderen abhängig zu sein (was ebenfalls zu Leid führt).

Um GLÜCKLICH loslassen zu können, sind also sowohl das Erkennen, als auch der richtige Umgang mit unseren wahren Bedürfnissen entscheidend.

Als Faustregel gilt:

Je größer Ihr Schmerz in einer Situation oder beim Gedanken an eine bestimmte Sache, desto wichtiger ist für Sie das unerfüllte Bedürfnis, das sich dahinter verbirgt. Sie sollten es also unbedingt in Ihr Bewusstsein holen, um dafür sorgen zu können, dass es in Ihrem Leben in Zukunft erfüllt wird.

Gehen wir noch einmal zu unserem Beispiel zurück.

Wenn Sie sich nach dieser Trennung sagen würden:

Es soll wohl einfach nicht sein… Es klappt bei mir einfach nicht mit den Beziehungen, ich bin wohl einfach nicht gut genug. Oder: Ich muss wohl lernen, alleine glücklich zu sein und mich ein für alle Mal von dem Gedanken verabschieden, eine innige Beziehung führen zu können, dann werden Sie in jedem Fall leiden!

Denn Sie muten sich durch solche Gedanken zu, Ihre tiefsten Bedürfnisse und Herzenswünsche zu übergehen und auf Ihr Glück zu verzichten. So grausam sollten Sie niemals mit sich selbst umgehen.

Sie werden sich dann wahrscheinlich in alle möglichen Formen der Ablenkung stürzen, um diesen Schmerz zu betäuben – und in immer wieder kehrenden Momenten (auch noch Jahre später) sehnsüchtig an die Zeit mit Ihrem Expartner zurück denken, als Ihre wahren Herzenswünsche noch erfüllt waren.

Viel besser ist es deshalb, in dieser Situation zu sagen:

Ja! Ich wünsche mir einen Partner, dem ich wichtig bin, und der mir Aufmerksamkeit und Nähe schenkt. Das ist für mich wichtig und ich stehe dazu! Und ich gönne es mir, mir einen solchen Partner zu suchen und glücklich zu werden. Auch wenn ich noch etwas darauf warten muss, werde ich es niemals aufgeben. Denn ich gönne mir, mein Glück wichtig zu nehmen und ein erfülltes Leben zu leben.

Damit entlassen Sie auch Ihren Expartner aus der Verantwortung, Ihnen dieses wichtige Bedürfnis zu erfüllen.

Nur dann können Sie angstfrei loslassen.

Übrigens:

Wann immer Sie bei der Erinnerung an einen Menschen oder eine Situation noch Jahre später einen sehnsüchtigen Schmerz verspüren, ist das ein Zeichen dafür, dass ein oder mehrere tiefe Bedürfnisse, die damals erfüllt waren, bis heute in Ihrem Leben unerfüllt geblieben sind.

Schauen Sie hier unbedingt genau hin, gestehen Sie sich ein, welches Bedürfnis das ist (auch wenn es vielleicht nicht zu Ihrem Selbstbild passt) und entscheiden Sie sich dazu, einen Weg zu finden, um es in Zukunft auf andere Weise und mit einem anderen Menschen zu erfüllen.

Wenn Sie das nicht tun, werden Ihre unerfüllten Bedürfnisse Sie ein Leben lang verfolgen und Sie immer wieder einholen. Sie werden schlichtweg nicht erfüllt leben, wenn Sie Ihre wahren Bedürfnisse übergehen oder nicht einmal kennen.

Lassen Sie uns also noch einmal zusammenfassen:

Wir MÜSSEN einen Weg finden, unsere tiefen Bedürfnisse zu erkennen und sie uns langfristig zu erfüllen (und zwar mit oder ohne unseren Expartner!), wenn wir loslassen, uns von Leid befreien und glücklich neu starten wollen.

Und jetzt die gute Nachricht:

Es gibt IMMER viele verschiedene Wege, um ein Bedürfnis zu erfüllen.

Wir brauchen zwar für manche Bedürfnisse, wie zum Beispiel unser Bedürfnis nach Nähe und Aufmerksamkeit, andere Menschen, aber wir brauchen niemals EINEN ganz speziellen oder DIESEN EINEN Menschen, um ein tiefes Bedürfnis erfüllt zu bekommen. Niemals. Es gibt IMMER verschiedene Wege.

Das Verstehen unserer wahren Bedürfnisse und dass wir einen Weg finden MÜSSEN, sie langfristig zu erfüllen, ist der erste und entscheidende Schritt zum erfolgreichen Loslassen. Wie Sie diesen Schritt einfach und erfolgreich in Ihrer persönlichen Situation gehen, erfahren Sie im Praxisteil…“